Keen Wuppdi, keen Winst.

Was wäre der Jazz ohne Fiede Bied?

Alle waren sie scharf auf seine Stücke: Miles Davis, Chick Corea, Wayne Shorter oder wer auch immer zum Who-is-who im Jazz gehörte oder gehören wollte.

 

Die Kompositionen von Fiede Bied waren - und sind - die Garantie für ein begeistertes Publikum. Selbst für Marilyn Monroe oder die Beatles hat Fiede komponiert und getextet und damit den ein oder anderen Welthit gelandet.

„Keen Wuppdi, keen Winst!“, danach handelte Fiede Bied. In der Jazzszene wurde dieses Motto in der etwas umständlichen englischen Übersetzung bekannt: „It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing“.

Das Fiede Bied Quintett bringt den vergessenen Ostfriesen mit seiner Musik - und den ursprünglichen plattdeutschen Texten- zurück auf die Bühnen der Jazzclubs. Platt gehört verjazzt und Jazz geplättet, da kannst awer up an!

Anhand der vorgetragenen Auszüge aus Fiede Bieds Tagebüchern wird klar, dass die Geschichte des Jazz neu geschrieben werden muss.

Inspirierende Arrangements mit plattdeutschen Texten, präsentiert von einer spielfreudigen, hochmusikalischen Band samt charmanter Sängerin - die Auftritte von Fiede Bied haben Klasse, Witz und sind voller Überraschungen.

“Fiede completely changed the way I understand music.” (Miles Davis)

“Without him I would be a nobody.” (John Coltrane)

“Fiedes' music is pure sex.” (Marilyn Monroe)

 

Fiede Bied besteht aus:

Imke Burma (voc)

Lars Henning (b)

Kai Paschedag (dr)

Jörg Riedel (sax)

Hanno Sauer (p)

 

 

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